Zuckerschön


Beiträge in der Kategorie Rezepte

geschrieben von Katharina

Schon immer wollte ich mal Zuckerschoten machen. Ich finde die sehen einfach köstlich aus und da ich Erbsen ganz gern mag, dachte ich mir gestern beim Einkaufen: Jetzt probier ichs endlich aus!
Gesagt, getan. Nach einer kurzen Runde auf chefkoch.de habe ich mich für ein Rezept entschieden.

Während die Spaghetti im Wasser so vor sich hin kochen, etwas Butter in eine Pfanne geben und die Zuckerschoten anbraten. Eine Knoblauchzehe klein schneiden und dazugeben. Kurz bevor die Zuckerschoten fertig sind, ebenfalls die Kirschtomaten (geviertel) anbraten. Wenn die Spaghetti weich gekocht sind, ebenfalls in die Pfanne geben und noch etwas Butter hinzufügen und ordentlich verrühren. Und... das wars auch schon. Nur noch anrichten und genießen.

In Kombination mit den Nudeln und Tomaten wars richtig lecker. Pur sind Zuckerschoten nicht so mein Fall. Ich werde sie bestimmt mal wieder kochen, aber in nächster Zeit erstmal nicht.
Mögt ihr Zuckerschoten? Habt ihr sie schonmal selbst gemacht? Ich habe auch ein Rezept gefunden, wo man sie zusammen mit einem Apfel anbrät. Das kann ich mir gar nicht vorstellen... ihr?



geschrieben von Katharina

Meine ersten Cupcakes!!

Neulich hatte ich Lust endlich mal selbst Cupcakes zu backen. Irgendwie hatte ich nie die Gelegenheit oder das Interesse auf diesem Trendzug aufzusteigen. Vielleicht weil ich Sahne nicht so mag und mich deshalb so eine Sahnehaube nicht sonderlich anmacht. Aber da gibts ja zahlreiche Alternativen, wie ich feststellen konnte.

Mein Freund hat sich Kiwi-Schoko-Muffins gewünscht. Obwohl ich etwas skeptisch war und keinerlei brauchbare Rezepte im Internet gefunden habe, habe ich mich trotzdem rangewagt. Ich hab mich für ein normales Schoko-Muffin Rezept auf Joghurtbasis entschieden, musste es jedoch etwas abändern, da ich nicht alle Zutaten zur Hand hatte:

Zutaten:
200g Mehl
3TL Backpulver
100g Zucker
1 Ei
200g Jpghurt
6EL Milch
80ml Öl
80g Zartbitterschokolade
20g weiße Schokolade
2 Kiwis
Nutella

 

Zunächst das Ei mit Zucker verquirlen. Öl, Joghurt und Milch dazugeben. Mehl und Backpulver untersieben. Wenn ihr dunkle Muffins haben wollt, könnt ihr auch noch 2 EL Kakaopulver hinzufügen. Alles schön verrühren. Die Schokolade in kleine Stückchen hacken und unterheben.
Anschließend die Muffin-Förmchen halb voll mit Teig füllen. Einen Kleks Nutella auf den Teig in die Mitte geben, diesen mit einer Scheibe oder kleinen Stückchen Kiwi belegen. Etwas Teig draufgeben, sodass keine Kiwi mehr durchscheint.
Bei 200°C 25 min in den Ofen. Achtung: Kleine Muffins brauchen nicht so lange.

 

Für das Topping braucht ihr:
200g Frischkäse
100g Magarine
150g Nutella

Ich hab das bei mir jetzt nicht so genau abgewogen, da ich selbst Nutella eigentlich nicht so gerne mag und mir dachte, ich tu erstmal lieber etwas weniger rein. Ich hab dann immer abgeschmeckt, und doch noch mehr Nutella rein, von daher kann ich euch jetzt nicht genau sagen, wie viel ich rein habe. 4 große Löffel voll waren es bestimmt. :)

 

Alles schön zu einem glatten Teig vermengen und in einen Spritzbeutel füllen. Auf die ausgekühlten Muffins kreisfürmig drauf spritzen. Ein paar hab ich mit dem Messer verstrichen, ein paar nicht. Besonders gut sind mir die Mini-Muffins gelungen finde ich. Einfach weil es einfacher zu machen war :)

Mit einem Kiwischnitz verzieren wenn ihr wollt.

 

 

Ich muss sagen, mit dem Nutella-Topping haben die Muffins richtig lecker geschmeckt. Auch die Kiwi war eine wirklich schöne Komponente. Mein Freund war total begeistert. Vorallem weil er nichts von dem Nutella Kleks wusste und total freudig überrascht war. Wir werden sie bestimmt nochmal backen :)

Und ich muss sagen. So ein Topping peppt Muffins schon ordentlich auf. Wie gesagt, mit Sahne hätte es mir wahrscheinlich nicht so gut geschmeckt. Aber von Frischkäse-Toppings bin ich jetzt ein richtiger Fan geworden :)



geschrieben von Katharina

Vor ner Weile war ich eine von unzähligen, die sich die Lecker Bakery gekauft hat und dann vor der großen Qual der Wahl stand. Was backe ich zuerst nach? Da ich zur Zeit  ziemlich im Lernstress bin, hab ich leider nicht so viel Zeit und Energie zum Backen, wie ich gerne hätte. In Runde 1 des Nachbackmarathons hab ich mit meiner Mama einen gedeckten Apfelkuchen gebacken. Nun bin ich endlich zu dem Rezept gekommen, das mich und meinen Freund von anfang an am meisten angemacht hat: Die Oreo Choco Cheese Cupcakes! Keine Ahnung warum die Cupcakes heißen, denn sie haben kein Häupchen auf, also heißen sie bei mir nicht so^^

Vorne weg: Sie schmecken fantastisch! Aber nur mit dem Oreo-Keks. Ohne find ich sie nicht so lecker, den Jungs hats trotzdem geschmeckt ;)

 

 

Zutaten:

200g Schlagsahne
200g Zartbitterkuvertüre
5 EL Milch
3 Eier
100g Zucker
500g Magerquark
1 Päckchen Schokoladenpuddigpulver
1 EL Kakao
Oreo-Kekse

Die Sahne in der Mikrowelle warm machen, die Kuvertüre in kleine Stückchen schneiden und in der warmen Sahne schmelzen. Milch hinzufügen und abkühlen lassen.
Ofen vorheizen (Umluft 150°C). Eier und Zucker mit Schneebesen cremig Rühren. Ich habe die Eier getrennt und erst den Eischnee steif geschlagen, weil ich dachte das Ganze wird dann etwas lockerer. Dann kommt der Eischnee natürlich als letztes zu den Zutaten. Quark und Schokoladenpuddigpulver unter die Ei-Zucker-Mischung rühren. Kakao und Schokosahne ebenfalls unterrühren. (Falls Eischnee vorhanden, jetzt unterheben).

Kekse in den Förmchen verteilen. Masse daraufgeben. Im heißen Ofen ca 25 Minuten backen. Laut Rezept erst im leichtgeöffneten Ofen ca 15 Minuten abkühlen lassen, dann herausnehmen und auskühlen lassen.

So, ich hab jetzt größere Eier genommen und eben Eigelb und Eiweiß getrennt. Bei mir sind dann keine 12 Stück rausgekommen sondern sage und schreibe 29 Stück!! Ich hab dann eine neue Form ausprodiert, die ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe. Vielleicht schreibe ich darüber auch noch einen klitzekleinen Testbericht, denn die Cheesecake Muffins sind da nicht so gut rausgekommen... Mal sehen, wies bei "normalen" Muffins klappt.

      

Besonders hübsch fand ich auch die Blumen Muffins von unten:) Sieht das nicht süß aus?

Die Lilie übrigens ist noch vom Valentinstag so schön.... Mittlerweile 10 Tage!! Die Rosen haben leider nicht sooo lange durchgehalten, waren aber dafür auch wunderschön!



geschrieben von Katharina

Heute gibts mal wieder ein schnelles und einfaches Rezept für euch. Und gleichzeitig auch eines, das ihr prima für ein Fingerfood-Buffet benutzen könnt. Ich bin ein toteler Fan von so einfachen und schnellen Rezepten, wo man nicht viel braucht und nicht viel machen muss. Das ist super geeignet, wenn es mal wieder besonders schnell gehen muss.

Für die Mohn-Blätterteig-Schnecken braucht ihr nur 3 Dinge:
Mohn-Fertigmischung
Blätterteig
1 Ei

Einfach den Blätterteig entrollen und mit der Mohn-Mischung bestreichen. Zu einer Schnecke zusammenrollen und die Naht mit einem verrührten Ei bespreichen. Dann in etwa 2cm breite Stücke schneiden. Auf einem Blech verteilen und ab in den Ofen. Das wars schon!

Eignet sich auch wirklich prima für ein Fingerfoos-Buffet. Neben den vielen herzhaften Leckereien, darf etwas süßes schließlich auch nicht fehlen! Und wie ich auch schon bei den Pizza-Blätterteig-Schnecken gesagt habe: So eine Schnecke sieht doch gleich nach viel mehr aus, macht viel mehr her, findet ihr nicht auch?



geschrieben von Katharina

Habt ihr noch ein paar alte, trockene Brötchen übrig? Wäre doch schade, wenn ihr sie wegschmeißen müsstet. Wie wärs mit Resteverwertung? Wie wärs mit einem Kirschenmichel?

Heute zeige ich euch das Rezept eines Kirschenmichels. Den gabs bei uns früher immer, wenn wir viel zu viele alte Brötchen hatten. Serviert wird es bei uns mit Vanille-Soße, bzw. mit Dr. Oetkers Paradise Creme, weil es sonst schon etwas trocken sein kann. Wir haben es auch öfters mit Äpfeln gemacht, anstatt mit Kirschen, keine Ahnung wie man das Gericht dann nennt... Vielleicht Äppelsmichel?^^

Heißt das Gericht bei euch eigentlich auch so? Oder ist das ein fränkischer Begriff? So wie der Krapfen bei uns in Bayern Krapfen heißt, in Baden-Württenberg Berliner und in Berlin Pfannkuchen? Wie heißt das eigentlich der Pfannkuchen, also der Crêpe, in Berlin?

Heute will ich euch das Rezept und die Zubereitung in einer etwas anderen Form zeigen!
Kennt ihr noch die Foto-Love-Stories aus der BravoGirl, Mädchen und Co? Ich habe sie geliebt, eigentlich hab ich nur wegen denen die Zeitschriften gekauft^^ Nun bin ich beim kochen auf die Idee gekommen. Ich habe eh jeden Schritt fotographiert, also wieso nicht? Es sind zur Zeit ja eh diese "Kochen nach Bildern"-Kochbücher modern (mein Mitbewohner zB hat eines zu Weihnachten geschenkt bekommen), also wieso nicht auch mal versuchen?

Ich hoffe es gefällt euch!

Ich würde mich wirklich über ein Feedback freuen!
Habt ihr alles gut verstanden? Hätte ich es Nummerieren sollen? Genauere Beschreibungen? Oder hat das so gut gepasst? Findet ihr sowas ab und zu mal schöner, als immer nur Text?

Übrigens, das Gericht könnt ihr super einfrieren! Auch kalt schmeckt es besonders lecker!