Zuckerschön

geschrieben von Katharina

Als Maria so sehr von der Zeitschrift Lecker Bakery geschwärmt hat, wusste ich, die muss ich auch unbedingt haben! Gleich hab ich meinem Freund eine SMS geschickt, er solle sie mir mitbringen, da ich den ganzen Tag in der Uni zubringen musste. Und schon beim durchblättern wusste ich - Maria hatte mal wieder Recht! Sie hatte dann auch noch die Idee zu einer kleinen Bloggeraktion: Alle zusammen backen die komplette Lecker Bakery nach! Jeder der mag kann ein Rezept aus der Zeitschrift nachbacken, es posten und ihr den Link schicken und sie wird dann alle gesammelten Rezepte auf ihrem Blog veröffentlichen, so dass dort dann hoffentlich die komplette Lecker Bakery steht. Eine nette Aktion wie ich finde und für Maria mache ich sowas immer gerne, denn sie war mein erster Lieblingsblog und hat mich definitiv oft inspiriert!

Eigentlich wollte ich zwar zwei andere Rezepte (mittlerweile hier zu finden)als erstes ausprobieren, da ich aber aktuell ziemlich im Lernstress bin, habe ich nicht so viel Zeit zum Backen, wie ich gerne hätte. Aber meine Mutter wollte am letzten Wochenende als ich bei ihr war unbedingt einen Apfelkuchen machen, da sie noch so viele Äpfel übrig hatte. Apfelkuchen? Da war doch was.... Ja genau in der Lecker Bakery waren ja auch ein paar Apfelkuchenrezepte. Wir entscheiden uns also einen gedeckten Apfelkuchen zu machen.

Original Lecker Bakery Rezept:

Für den Teig:
Mehl, gemahlene Mandeln, Zucker, Vanillezucker, Prise Salz, Ei und Butter in eine Schüssel geben und zu einem glatten Mürbeteig verkneten.
Springform (26cm) mit Backpapier auslegen.
2/3 des Teiges zwischen zwei Lagen bemehlter Frischhaltefolie rund ausrollen (ca. 34cm). Obere Folie abziehen und Teigplatte vornüber in die Form legen, so dass die Folie oben ist. Folie entfernen und Teig andrücken. Es sollte ein 4cm hoher Rand entstehen. Etwas Paniermehl auf den Boden streuen.
Restliches 1/3 des Teiges ebenfalls zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie rund ausrollen (ca 26cm).

Für die Füllung:
Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stücke schnipseln. Mehl, Mandeln, Zucker, Vanillezucker und etwas Zimt dazugeben und vermengen. Apfelmischung auf den Boden verteilen und etwas andrücken.
Vom Teigdeckel obere Folie abnehmen und auf die Kuchenform stürzen. Nun andere Folie abnehmen und die Teigränder andrücken.

Im heißen Ofen auf unterster Schiene 55-60 Minuten backen. Anschließend herausnehmen und mit einem Messer vom Formrand lösen, in der Form auskühlen lassen.

Für den Guss:
Puderzucker und Zitronensaft glattrühren. Guss auf dem Kuchen gleichmäßig verteilen und trocknen lassen.

Und fertig ist der leckere, gedeckte Apfelkuchen!

Ein wirklich leckeres Rezept, aber für mich darf auf keinen Fall Zimt fehlen, gerade in der Kombination mit Äpfeln ist Zimt ein Muss!

Meine Mutter und ich haben gleich noch lauwarm ein Stückchen zusammen gegessen. Super lecker! Da ich wieder zurück in meine Wohnung zu meinem Freund und meinen Uni-Lern-Sachen musste, haben wir uns den Kuchen aufgeteilt. Und binnen eines Tages war meine Hälfte auch schon aufgegessen! Aber kein Wunder wenn man vor hatte 3 Männer damit zu versorgen! Da geht sowas verdammt schnell. Auf jeden Fall kam der Kuchen bei allen richtig gut an!



geschrieben von Katharina

Von meiner Freundin habe ich als Weihnachtsgeschenk ein Pralinen-Set bekommen. Da hat sie absolut ins schwarze getroffen, ohne es eigentlich wissen zu können. Schon lange habe ich mir überlegt gehabt, dass ich mal selber Pralinen machen möchte. Nur welche zuerst? Das Pralinen-Set besteht aus einem Buch, drei Pralinen-Gabeln und etlichen Pralinen-Förmchen. Im Buch stehen echt ein paar nette Rezepte, die ich definitiv auch noch ausprobieren werde! Doch als ich das Rezept der Oreo-Pralinen im Internet gefunden hatte, wusste ich, dass ich diese unbedingt als erstes ausprobieren muss. Sie haben wenig Zutaten und sind auch echt leicht gemacht. Ein prima Start für meine ersten selbstgemachten Pralinen, findet ihr nicht auch?

Und das waren auch schon die Zutaten. Ich habe übrigens keine echten Oreo-Kekse genommen, sondern die Black & White Kekse vom Aldi. Die sind viel günstiger und schmecken meiner Meinung nach genau gleich. Und gerade bei der Weiterverarbeitung muss man ja nicht unbedingt Originalprodukte nehmen.

Als erstes die Kekse ich einen Gefrierbeutel geben, diesen dann am besten verschließen, aber so, dass noch etwas Spielraum in der Tüte ist. Mit einem Nudelholz die Oreo-Kekse dann zu kleinen Bröseln zerdrücken. Anschließend die Oreo-Brösel mit dem Frischkäse vermengen. Raus kommt dann so eine Masse wie auf dem Zutaten-Bild.

Anschließend die Hände etwas befeuchten und aus der Masse viele kleine Pralinenkügelchen formen. Bei mir sind etwa 20 rausgekommen. Ich habe sie auf einen mit Backpapier ausgelegten großen Teller gelegt, damit sie sich anschließend leichter lösen. So und nun ab damit in den Kühlschrank! Lasst sie dort mindestens eine halbe Stunde drinnen, eher länger.

Später die weiße Kuvertüre zum Schmelzen bringen. Jetzt habe ich mein neues Pralinen-Besteck zum ersten Mal ausprobiert. Ich habe mich für den Löffel entschieden. Einfach eine Praline drauflegen, kurz in die Kuvertüre tauchen und dann abtropfen lassen. Je länger ihrs abtropfen lässt, desto weniger bzw. kleiner werden die kleinen Schoko-Füßchen an den Kugeln. Auch hier lassen sich später die Pralinen vom Backpapier super lösen. Zum Schluss hab ich noch einen frischen Oreo-Keks genommen und ihn über den Pralinen zerrieben. Nochmal ab in den Kühlschrank damit und fertig!

 

Meine Mutter fand übrigens, dass sie eiskalt aus dem Kühlschrank am Besten geschmeckt haben, weil sie dann etwas fester sind und nicht ganz so schmierig. Insgesamt waren sie schon sehr  cremig. Mein Freund und mein Mitbewohner waren total begeistert, mir waren sie fast ein wenig zu wuchtig, aber wegen dem Frischkäse. Dennoch werde ich sie bestimmt mal wieder machen. Sie eignen sich super als kleines Geschenk, ob zum Valentinstag oder als Mitbringsel. Übrigens bei meiner Mutter haben sie sich 10 Tage lang gehalten und haben noch so gut geschmeckt wie am ersten Tag! (Bei uns hatten die kleinen Kügelchen nicht die Chance so lange zu überleben... einfach zu viele Männer anwesend^^)

 



geschrieben von Katharina

Ich glaube, ich habe nun schon ein paar Mal erzählt, dass mein Bruder Ende September geheiratet hat. Aber bestimmt hab ich euch noch nicht erzählt, dass meine Mama und ich sowie die Mutter der Braut die ganzen Kuchen für die Hochzeit selber gebacken haben. Rund 100 Gäste waren zur Feier da. Da muss man für so ein festliches Kaffee trinken schon einiges an Kuchen da haben. Das ist ein ganz schöner Stress, da ja die Kuchen alle schön frisch sein sollen und dann natürlich auch noch möglichst dekorativ.
Es gab Eierlikör-Kuchen in Herzform, zwei Charlottenkuchen mit Himbeer- bzw. Erdbeerjoghurt-Sahne Füllung, eine Schachbrett-Torte (schmeckt ähnlich wie Milchschnitte nur mit einer Note Zitrone), eine super leckere und wahnsinnig schöne gerollte Torte mit weißer Schokolade und Marmelade (sobald wir sie nochmal backen, mache ich 100 Fotos - versprochen! Die müsst ihr gesehen und probiert haben!!), eine Kiwi-Stracciatella-Torte und eine Käse-Sahne-Torte mit Mandarinen. 7 Torten an einem Morgen zu machen ist doch schonmal was, oder? Wir mussten sie bis 14Uhr im Kühlhaus abgeliefert haben.... und die Deadline kam unaufhörlich näher... aber es hat dann doch prima geklappt. Leider aber verständlicherweise hatte wir keine Zeit die Kuchen groß zu fotographieren, bzw. es gibt schon Fotos von den Kuchen, aber da steht a) mehr die Hochzeitstorte im Vordergrund und b) sehen Kuchen für gewöhnlich ziemlich unscheinbar aus, wenn sie noch nicht angeschnitten sind und man nicht das Geheimnis des Inneren sieht.

Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte, ist, dass wir noch jede Menge Zutaten übrig hatten, aber keinerlei Bedarf an noch mehr Kuchen hatten. Deswegen haben wir uns entschieden verschiedene Muffins zubacken, die wir dann einfrieren konnten. Heute möchte ich euch mein Lieblings-Grund-Muffin Rezept vorstellen. Zu diesem Grundrezept könnt ihr alle möglichen Zutaten wie Schokolade oder Heidelbeeren hinzufügen und ihr kriegt immer ein gelungenes Rezept! Die Muffins sind so locker und leicht und saftig, ich backe gar kein anderes Rezept mehr!

Wenn ihr gerne Heidelbeermuffins machen möchtet, dann rührt ihr noch vorsichtig die Beeren und die Haferflocken unter. Ich hab die Aluminum-Herz-Förmchen übrigens im Sommer bei Ikea gefunden. Die sind super stabil und halten den Teig gut in Form. Die Muffins könnt ihr wie gesagt super einfrieren. Wir hatten die Muffins mit Heidelbeeren jetzt ca. 3 Monate eingefroren. Hat noch super geschmeckt. Übrigens: Wenn ihr die Muffins tiefgefroren nochmal in den Ofen aufbackt, schmecken sie noch besser, weil sie ein bisschen krosser sind. Wie frisch gebacken! Eine echte Alternative zum frisch zubereiten!

Wir haben uns neulich die letzten Heidelbeermuffins aufgebacken und sie zusammen mit Obstsalat und Vanillesoße gegessen. Wir nehmen meist ein Tütchen Paradise Creme und fügen ein weniger mehr Milch hinzu, damit es mehr die Konsistenz von einer Soße als von einer Creme hat ;) Im Obstsalat hatten wir dieses mal Mango, Kiwi, Mandarinchen, Sternenfrucht, Maracuja und Granatapfel.

War super lecker, kann ich euch echt weiterempfehlen. Egal ob zum Kaffee trinken oder zum Sektfrühstück, sowohl der Muffin, als auch der Obstsalat, als auch die Kombination aus beiden waren wirklich super lecker!



geschrieben von Katharina

Zu Weihnachten hab ich ja dieses Jahr wirklich viele Backsachen geschenkt bekommen. Von Rührschüsseln über Tarteförmchen zu Cake Pop Ständern bis hin zu einer sehr ausgefallenen Backform. 

Ich wollte unbedingt mal eine besondere Backform haben, da ich so "trockene" Kuchen liebe, es aber wirklich langweilig finde immer die gleichen Formen zu benutzten... Kastenkuchen, Guglhupf-Form, Muffins... Ein bisschen Abwechslung musste her! Ich hab ja auch noch zwei Muffinformen bekommen, eine für Minimuffins und eine die sollen dann aussehen wie eine Mischung aus Sternchen und Guglhupf... So stell ich mir das zumindest vor^^ Naja und dann gab es schließlich noch die Backform Happy Birthday. Ich weiß nicht wieso ich sie so besonders lustig fand. Vielleicht weil sie auf dem Bild einfach toll dekoriert ist, vielleicht aber auch weil mein Bruder Ende des Sommers geheiratet hat und wir davor jede Menge Hochzeitstorten angeschaut haben und ich die Idee selber eine kleine machen zu können einfach toll fand. Ich weiß es nicht - ich weiß nur, ich wollte sie unbedingt haben.

Die Form an sich war dann doch etwas kleiner als ich sie mir vorgestellt habe. Ich mein, dass sie nicht riesig ist, hab ich mir schon fast gedacht, aber dann doch so klein? Im Vorfeld hatte ich schon überlegt wie man sie wohl am besten schneidet und dass ja dann jeder so ein hohes Stück bekommt, aber glaubt mir, das ist gar kein Problem! In den Bedienungshinweisen steht, dass etwa 2/3 eines 25cm Kastenform-Teigs reinpasst. Mitgeliefert wurde natürlich auch ein Rezeptvorschlag bzw. zwei sogar. Einmal für einen Möhren-Walnuss Kuchen und einmal für einen Zitronenkuchen.

So heute soll es aber nicht um Rezepte gehen, sondern um die Backform an sich. Gut eingefettet und mit 2/3 unseres Teiges ging das ganze dann neben ein paar Muffins in den Backofen. In den Bedienungshinweisen steht, dass man den Kuchen bei 160°C Heißluft ca. 50-70 Minuten backen soll. Für so einen normalen Kastenkuchen klingt das gar nicht so unnormal. Ich sag aber nur soviel: Gott sei Dank hatten wir noch Muffins drinnen, die brauchen nämlich für gewöhnlich so 20min und dann hat man schon gesehen, dass diese Form kaum länger braucht. Einfach mit nem Schachlik-Spieß mal gucken. Wir haben ihn dann nach 25-30min raus und das war auch bitter nötig!! Da die Form ja nicht gleichmäßig dick ist, sondern unten (später oben) eine dünne Spitze hat, war diese natürlich schon etwas trocken, obwohl es oben (später unten) an der dicksten Stelle quasi gerade erst durch war. Also da müsst ihr auf jeden Fall unbedingt aufpassen! Auf gar keinen Fall auf die angegebene Zeit verlassen!

Da der Kuchen natürlich aufgeht und keine glatte Oberfläche hat, muss man ihn nach dem Backen selber gerade schneiden. Er soll ja schließlich später gerade stehen und nicht krumm und schief^^ Bei mir kam dann leider ein Loch zum Vorschein :( Keine Ahnung wieso... Vielleicht drücke ich das nächste Mal den Teig einfach ein wenig fester in die Backform... Sowas ist natürlich immer schade - aber auch zufällig, also halb so wild... Der Kuchen ging super aus der Form raus, ich habe ihn aber auch wirklich gut eingefettet. Nix ist hängen geblieben oder abgebrochen. Ich hatte eine perfekte kleine Geburtstagstorte dastehen:) Wobei man die Garlanden nicht ganz so deutlich sieht wie auf dem Titelbild, aber das macht mir persönlich nicht so viel aus. Man kann sie ja selber nachziehen, wenn man das möchte.

Ein Manko ist natürlich, aber auch irgendwie logisch, dass man die Naht am Kuchen ziemlich deutlich sieht. Einfach mit einem Messer etwas abkratzen und schon ist das Problem gelöst :)

 

 

 Ärgerlicher sind da schon die Rückstände an der Backform zwischen den zwei Platten. Da ist anscheinend die Magarine, mit der ich die Backform zu anfangs großzügig eingeschmiert hatte, ausgelaufen. Das hat sich auch im Backofen bemerkbar gemacht! Meine Mutter hat Gott sei Dank mitgedacht und gleich unter die Backform Alufolie gelegt, von daher wars okay...

 

 

Fazit:

Alles in Allem ists aber ne schöne Torte geworden!

Beachte:

Definitiv etwas zwischen Form und Backrost legen, da etwas Fett auslaufen kann!

Nicht zu lange drinnen lassen! Auf keinen Fall so lang wie einen normalen Kuchen!

Bei der Größe eines normalen Rezept noch ein paar Muffinförmchen einplanen!

 


Et voilà: Meine fertige Zitronen-Happy Birthday-Torte mit etwas Zitronenschale als Krone :)

Aber einen besonderen Tipp habe ich noch für euch:

Da gerade auch die Spitze der Torte etwas trocken geworden ist, aber wir uns gedacht, wir machen den Kuchen natürlich noch etwas saftiger! Einfach mit einem Spieß lauter kleine Löcher in den Kuchen stechen! Aufpassen, dass ihr nicht zu viele und zu nah beisammen macht, da er sonst vielleicht zerbröckelt. Anschließend den Zitronen-Zuckerguss drüber gießen, schön langsam, von oben nach unten und schön in die Löcher rein! So läuft der Guss durch den Kuchen durch und wird von den trockenen Stellen aufgezogen. Und schwupps ist euer trockener Kuchen etwas saftiger geworden!

 



geschrieben von Katharina

Ich weiß nicht was los ist, aber seit ich die Gnocci-Tomate-Rucula-Pfanne für mich entdeckt hab (momentanes absolutes Lieblingsessen), bin ich auch insgesamt ein totaler Fan von Rucula. Egal ob im Salat, zu Gnoccis oder auf Pizza, ich mag ihn überall. Was früher definitiv nicht der Fall war!
Neu dazu kommt auch noch, dass ich getrocknete Tomaten gekauft hatte und sie in alle möglichen Rezepten integriere oder auf der Suche nach welchen bin.

Also hab ich im Internet mal rumgestöbert und bin auf dieses Rezept gestoßen. Nur noch Rucula dazu und perfekt ;)

750g Kartoffeln abkochen und anschließend Schälen und in Scheiben schneiden.
Wenn ihr die getrockneteten Tomaten zu den warmen Kartoffeln gebt, wird der Geschmack noch intensiver. Also müsst ihr abwägen ob ihr das mögt oder lieber doch eine Spur sanfter.
Auf jeden Fall gleich würzen, damit das ganze gut durchziehen kann. Etwas Öl und Essig, sowie Pfeffer, Salz, Kräuter und - mein absoluter Liebling - Brushetta-Gewürz hinzugeben. Ich hab auch noch ein paar gemahlene Chiliflocken dazugetan, aber jeder wie er mag!

Wenn der Salat langsam abgekühlt ist, die Avokado klein schneiden und dazugeben. Ihr könnt es ruhig etwas vor dem Servieren dazugeben, aber eventuell könnte sie dann an Farbe verlieren.

Erst kurz vor dem Servieren den Rucula dazugeben, da er sonst wahrscheinlich zerfällt.

Und fertig ist unser etwas anderer Kartoffelsalat.

Ihr könntet auch noch ein paar frische Cocktailtomaten untermischen, eigentlich ist eurer Kreativität kein Ende gesetzt ;)